Montag, 8. August 2022

[Rezension] Transfer im Merkur-See I Silke Hilgers

 

Autorin: Silke Hilgers
Titel: Transfer im Merkur-See
Verlag: Selfpublisher
Ausgabe: Hardcover
Seiten: 456
 
 Buchinfo
Das Forscherehepaar Mark und Mary erkundet mit dem Tauchroboter Arielle den subglazialen Merkur-See in der Antarktis, bis Arielle während eines Tauchgangs quasi vor ihren Augen spurlos verschwindet. Mehrere Bergungsversuche scheitern, obwohl der Tauchroboter noch hin und wieder eindeutige Positionsdaten aus dem See übermittelt. Nur durch Beharrlichkeit, Kombinationsvermögen und ein gewisses Quäntchen Glück entdecken die beiden Wissenschaftler schließlich den Durchlass in eine unbekannte Welt.

Anhand von Bildern und Proben aus ersten unbemannten Expeditionen dorthin folgern die Forscher, dass die Umweltbedingungen für den Menschen zum Überleben geeignet sind, ja sogar den Gegebenheiten auf der Erde ziemlich ähnlich zu sein scheinen. Mark, Lisa und vier weitere Wissenschaftler fluten daraufhin mit dem ersten bemannten Transfer aus dem Merkur-See zur
Erde 2, um gezielt nach neuen Ressourcen für die Menschen zu suchen. Lisa entnimmt Bodenproben, Kathy fängt verschiedene Landlebewesen ein, um ihr Verhalten zu studieren, und Bob sammelt allerlei unterschiedliche Pflanzen und führt den anderen deren Besonderheiten eindrucksvoll vor. Mark, Carl und Pria widmen ihre Aufmerksamkeit hingegen den aquatischen Kreaturen und dem Meer, dessen gelbliches Wasser eine eher ungewöhnliche, viskose Konsistenz hat.

Nach zehn Tagen treffen beide Teams erstmals wieder im Landungsfeld aufeinander, tauschen ihre Erfahrungen und Ergebnisse aus und unterstützen sich gegenseitig bei der weiteren Erforschung der fremdartigen Kreaturen und Proben. Ihre Analysen fördern dabei jedoch nach und nach Erkenntnisse zutage, die sich nicht nur auf den Fortgang der Expedition auswirken.

Gelingt es den Wissenschaftlern rechtzeitig, die fatalen Folgen für sich selbst und die gesamte Menschheit zu verhindern?
(Quelle: Amazon)
Anfang
Gelassen verfolge ich den Fortschrittsbalken auf dem Bildschirm und warte darauf, dass Arielle die Fotoaufnahme abspeichert.

Sonntag, 10. Juli 2022

Neuerscheinungen KW 28


Die Woche ist schon wieder rum...heute ist Sonntag und ihr wisst, was das heißt: Die Liste der Neuerscheinungen für die kommende Woche ist da ☺️ 
 
Solltest du übrigens Selfpublisher sein (oder jemand, der jemanden kennt, der jemanden kennt...), mit einem Buch kurz vor der Veröffentlichung stehen und mit auf die Liste wollen, dann schreib mir doch einfach ☺️ 
franzysbuchsalon@gmail.com

Mit einem Klick aufs Cover kommt ihr auf die Amazon-Seite des jeweiligen Buchs. 

(Unbezahlte Werbung - ich bekomme auch nichts dafür - ist für mich nur einfacher so.)

Freitag, 8. Juli 2022

[Neuzugang] I kissed a boy - Dacre I Lisa F. Olsen

 

Wenn aus "Ich will nur nochmal kurz reinlesen..." 153 Seiten nachts um halb zwei werden, dann könnte es die ganz große Liebe sein ❤️ 

 

Autorin: Lisa F. Olsen
Titel: I kissed a boy - Dacre
Reihe: Tannstein (01)
Verlag: Selfpublisher / Books on Demand
Preis: 12,99€ (Taschenbuch) / 3,99€ (eBook) / 0,00€ (Kindle Unlimited)


Buchinfo

»Alles steht plötzlich kopf. Wie das Spiegelbild des Nachthimmels. Und nie hat sich Chaos so angefühlt. So richtig.« 

Zu Beginn seiner letzten Schulferien ahnt Gaming-Nerd Dacre noch nicht, dass ihm ein unvergesslicher Sommer bevorsteht. Nicht nur laue Sommernächte und Zeltausflüge mit neuen Freunden bringen Dacres Herz zum Höherschlagen, sondern auch sein Stiefbruder Cap. Obwohl Cap bei jeder Gelegenheit seine Abneigung gegen Dacre deutlich werden lässt, kommen sich die beiden immer näher... Steht ihre Beziehung von Beginn an unter einem schlechten Stern oder entwickelt sich aus Hinterhofromantik und Vollmondnächten am See doch die große Liebe? 

Triggerwarnung: Mobbing, Diskriminierung, Verlust eines Elternteils, Drogen- und Alkoholmissbrauch, Sexueller Missbrauch

(Quelle: Amazon)

 

Ich danke Books on Demand für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars.

Donnerstag, 7. Juli 2022

[Rezension] Der Muttercode I Carole Stivers


Autorin: Carole Stivers
Titel: Der Muttercode
Verlag: Heyne
Ausgabe: Softcover
Seiten: 410
Übersetzt von Jürgen Langowski
Originaltitel: The Mother Code
 
 Buchinfo
Im Jahr 2049 haben sich die Lebensbedingungen auf der Erde drastisch verändert. Um den Fortbestand der Menschheit zu sichern, werden Kinder nun von Robotern ausgebrütet und aufgezogen. Um sicherzustellen, dass es den Kindern an nichts mangelt, wurde ein spezielles Computerprogramm, der sogenannte Muttercode, entwickelt, der dafür sorgt, dass die Roboter agieren und empfinden wie ein Mensch. Kai ist so ein Roboterkind. Gemeinsam mit seiner Mutter Rho-Z streift er durch das zerstörte Amerika der Zukunft. Kai ist glücklich, denn Rho-Z umsorgt ihn liebevoll und lehrt ihn alles, was er wissen muss. Doch als die erste Generation der Roboterkinder heranwächst, sollen die Mütter wieder abgeschaltet werden ... (Quelle: Amazon)

Anfang
Die Laufräder dicht unter die Rümpfe gezogen und die Flügel ausgebreitet, zogen sie in enger Formation nach Norden. Die Sonne glänzte auf den Metallkörpern und zeichnete ihre verschmolzenen dahinrasenden Schatten auf die Höhenzüge und Hügelkämme der offenen Wüste. Unten war es völlig still, dort herrschte das unendliche tiefe Schweigen, das sich einstellt, wenn alles verloren und vertan ist.