Autorin: Karen Raney
Titel: Vielleicht auf einem anderen Stern
Titel: Vielleicht auf einem anderen Stern
Verlag: Diana
Ausgabe: Softcover
Seiten: 476
Übersetzt von Andrea Brandl
Originaltitel: All the water in the world
Buchinfo
Endlich ist Eves Leben genau so, wie sie es sich immer vorgestellt hat.
Sie ist Kuratorin in einem Museum, hat einen liebevollen Partner an
ihrer Seite und eine Tochter, die ihr das Wichtigste ist. Doch dann wird
Maddy schwer krank. Hungrig nach Leben muss die Sechzehnjährige schnell
erwachsen werden – und macht sich auf die Suche nach ihrem Vater, der
von ihrer Existenz nichts weiß. Eve erkennt, dass sie Maddy immer vor
allem beschützen wollte. Vieles hat sie ihr deshalb verschwiegen. Nun
bricht sich das Ungesagte unaufhaltsam Bahn, und je weiter Maddy sich
entfernt, desto klarer wird Eve, dass sie nicht alles in der Welt
kontrollieren kann. (Quelle: Amazon)
Anfang
Akustisch gesehen ist ein See gewissermaßen ein schwarzes Loch: Im Gegensatz zum Meer erzeugt er keinerlei Eigengeräusche, stattdessen spinnen Wind, Boote, Vogelgezwitscher und Kinderstimmen eine Art Lautkranz um das Wasser, was die Stille noch intensiver erscheinen lässt. Gelegentlich durchbrechen eine Schildkröte oder ein Fisch die Wasseroberfläche, wobei der Eindruck entsteht, als steige ein Geräusch aus den Tiefen empor.
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